Два величайших тирана в мире: Случай и Время.

Иоганн Готфрид Гердер

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Презентация о школе на немецком языке

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Понедельник, 08 декабря 2014 23:11 Прочитано 2440 раз

 

Kommentar zur Präsentation

Unsere Schule wurde im Jahr 1958 als eine ganz normale allgemeinbildende Mittelschule gegründet. 1968 erhielt die Schule ein neues Profil – sie wurde in eine Spezialschule umgewandelt, an der einige Fächer auf Deutsch unterrichtet wurden. Und in diesem Jahr feiern wir ihr 45jähriges Jubiläum (3) als Schule mit erweitertem Deutschunterricht.

Bei uns arbeiten 47 sehr gut ausgebildete Lehrer, darunter 12 Absolventen unserer Schule. Wir unterrichten nach einem individuellen Plan (4), der einige Besonderheiten aufweist: Deutsch wird ab der zweiten Klasse gelehrt, in der achten Klasse beginnt der unkonventionelle Kurs „Geschichte und Kultur der Heimat“, ab der zehnten Klasse werden „Deutsche Literatur“, „Businessdeutsch“ und „Landeskunde“ angeboten. Und das alles auf Deutsch.

Die Schule besuchen derzeit 550 Schüler. Sie schließen die Schule mit Silber- und Goldmedaillen ab. Alle Absolventen gehen zum Studium (5). Für das Erreichen hoher Leistungen in der Bildung in diesem und im vorigen Jahr wurde der Schule eine Förderung des Moskauer Bürgermeisters bewilligt. Unsere Schule hat eine sehr gute Homepage. Im russischen Rating der Schulhomepages belegte sie unter 1 Millon russischer Schulen den 39. Platz.

Jährlich können die besten Schüler, die sich besonders für die deutsche Sprache interessieren, einen

dreimonatigen Gastaufenthalt in Deutschland auf Kosten des Vereins von Peter Göbel wahrnehmen. Dank dieses Programmes (6) konnten bisher 180 Schüler und Schülerinnen ihre Kenntnisse der deutschen Sprache in Deutschland vervollkommnen. Das begünstigte ihre Berufsorientierung. Dank dieses Aufenthaltes nehmen unsere Schüler erfolgreich an der Allrussischen Deutscholympiade teil und lernen später Deutsch an führenden Universitäten Russlands und Deutschlands.

Während ihres Aufenthaltes in Deutschland wohnen unsere Jungen und Mädchen in deutschen Gastfamilien, lernen in deutschen Schulen, beschäftigen sich mit der Kultur und machen sich mit den deutschen Traditionen bekannt. Wir nehmen schon 15 Jahre an diesem Programm teil.

Nach diesem Gastaufenthalt wird eine Konferenz (7)durchgeführt, auf der die Schüler der 11. Klasse über ihre Erfahrungen in Deutschland berichten.

Die Vervollkommnung der sprachlichen Fertigkeiten der Schüler unterstützt auch die Teilnahme am Wettbewerb Jugend debattiert international“.

Sie diskutieren(8) über aktuelle politische und soziale Themen des gesellschaftlichen Lebens. Nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer bringen sich aktiv(9) in diesen Wettbewerb ein. Inzwischen ist es zur Tradition geworden, dass unsere Kollegen (10) in der Jury mitarbeiten.

Unsere Schule nimmt ebenfalls teil am Programm der Vorbereitung auf das Examen (11) für das Deutsche Sprachdiplom (DSD). Wir haben einen deutschen Lehrer, der die Schüler der älteren Klassen innerhalb von zwei Jahren auf die Prüfung vorbereitet. In den letzten Jahren erhielten 33 Schüler das internationale Zertifikat auf den Stufen B2 bis C1. Dieses Diplom wird von allen Hochschulen Deutschlands anerkannt. Im letzten Jahr bekamen auch die Schüler der neunten Klassen die Möglichkeit, am Programm DSD1 (12) teilzunehmen, ihre Kenntnisse anzuwenden und die Prüfung für das Deutsche Sprachdiplom auf dem europäischen Niveau B1 abzulegen.

Die 5. bis 8. Klassen legen in jedem Jahr die Prüfung für das internationale Zertifikat FIT in Deutsch 1 und 2 ab. Diese Prüfung wird vom Goethe-Institut in Moskau organisiert. Das Zertifikat bestätigt die Kenntnisse in Deutsch auf den Niveaustufen A1 und A2.

Unsere Schüler sind auch außerhalb der Schule aktiv. (13) Wir beteiligen sich an deutschsprachigen Olympiaden und Wettbewerben. Im Rahmen des Wettbewerbs Bayerische Motive“ (14,15) studieren wir deutsche Lieder ein, zeigen Theaterstücke und arbeiten an Forschungsprojekten.

Mit diesen Projekten (16,17)erreichen wir beste Platzierungen.

Die Organisatóren des Wettbewerbs „Bayerische Motive“ luden uns zum Jubiläumskonzert (18) sowie zum Festakt der Gesellschaft Russland-Deutschland ein. Wir präsentierten eine Kollektion nachgeahmter bayerischer Trachten unter dem Motto „Kaleidoskop Oktoberfest“, die die Schüler und Lehrer selbst genäht haben. Der deutsche Botschafter in Moskau Ulrich Brandenburg bedankte sich bei uns für die Vorführung der Trachten.

 

Und jetzt möchten wir Ihnen noch eine Aktivität unserer Schule vorstellen. Das ist der Sport. (19) Wir stürzen uns immer mit großem Enthusiasmus und viel Freude auf interessante Projekte(20) und haben schon viele Sportveranstaltungen organisiert bzw. an vielen mitgewirkt. 2010 nahmen wir am Programm „Starts der Jugend im Süd-Osten“ teil, wo wir den 1. Platz belegten. Als Auszeichnung bekamen wir eine kostenlose Reise nach Griechenland (21), in die Heimat der Olympischen Spiele. Nach dieser Reise hatten wir die Idee, eine kleine Olympiade an unserer Schule zu veranstalten. Auf allen fünf Etagen wurden Sport- und Spielstationen eingerichtet. Die Sieger erhielten echte Preise und Urkunden.

Wir haben auch viele Sportgruppen (22). Wir bestreiten viele Wettbewerbe, aus denen unsere Mannschaften nicht nur zweite und dritte Plätze belegen, sondern auch als Sieger hervorgehen.

 

Unsere Schule arbeitet auf städtischer wie internationaler Ebene mit vielen Einrichtungen und Organisationen (23) zusammen. Das Büro der ausländischen Schulen der Deutschen Botschaft in Moskau nahm unsere Schule in das Programm zur Vorbereitung der Zehnt- und Elfklässler auf die Prüfungen für das Deutsche Sprachdiplom, auf „Jugend debattiert international“ sowie auf den Lesewettbewerb der siebten und zehnten Klassen auf. Außerdem wird jährlich ein Methodentag für Lehrer an der Deutschen Schule Friedrich Joseph Haas der Deutschen Botschaft Moskau durchgeführt. Das Büro organisiert Kurse und Seminare für die Weiterbildung der Lehrer sowie Schulungen für Lehrer in Deutschland.

Auf Initiative des Moskauer Weiterbildungsinstituts MIOO wurde eine Assoziation der Moskauer Deutschlehrer gegründet. Lehrer unserer Schule sind Mitglied des Vorstandes der Vereinigung.

Unsere Schule arbeitet mit der Internationalen Stiftung für Jugendaustausch zusammen, auf deren Betreiben das Moskauer internationale Kultur- und Bildungsprojekt „Moskau und Russland für den Planeten Erde!“ verwirklicht werden konnte. Als Teil der russisch-deutschen Mannschaft gewann unsere Schule den Großen Preis–Grand–Prix.

Das Goethe-Institut unterstützt die Lehrer unserer Schule in methodischen Belangen. Das Kulturinstitut organisiert Fortbildungskurse zu verschiedenen Themen und führt Kulturveranstaltungen zur deutschen Landeskunde durch.

Im Moskauer Deutsch-Russischen Haus können sich Schüler und Lehrer unserer Schule für ein Zeitschriftenabonnement anmelden. Hier werden für uns Methodenseminare und kulturelle Veranstaltungen wie Wettstreite, Festivals usw. angeboten.

Die Schule ist ein ständiges Mitglied des Interclubs „Freunde Bayerns“, nimmt jedes Jahr am Wettbewerb „Bayerische Motive“ teil und belegt seit 2004, wie schon bemerkt, erste Plätze in verschiedenen Kategorien.

Mit dem Moskauer Städtischen Pädagogischen Institut wurde ein Vertrag unterzeichnet, der besagt, dass Studenten des dritten und vierten Studienjahres des Lehrstuhls der Romanisch-deutschen Philologie ein pädagogisches Praktikum an der Schule machen können. Die zukünftigen Pädagogen werden von den Betreuungslehrern, ihren Mentóren, methodisch unterstützt.

Im vergangenen Jahr erneuerten wir den Schüleraustausch und festigten die freundschaftlichen Beziehungen mit dem deutsch-russischen Kultur- und Bildungszentrum „Rosinka“. (24)

Und wir berichten über die Arbeit des Jugendverbandes „Gutes Herz“, der an unserer Schule schon mehr acht Jahre existiert und als dessen Leiterin Alla Wladimirowna Titarenko fungiert. Die Organisation hat ganz unterschiedliche Mitglieder. Jeder Schüler der 5. bis 11. Klassen kann auf freiwilliger Basis eintreten. Das Hauptkriterium ist, dass der Schüler das selbst möchte. Der Altersunterschied zwischen den Klubmitgliedern stört das gegenseitige Verständnis nicht.

Das Motto (25) des Jugendverbandes „Gutes Herz“ heißt: „Herzensgüte zählt mehr als jeder Wohlstand!“. Die Kinder sind stets bereit zu helfen und dort Gutes zu vollbringen, wo es notwendig ist.

Als Mitglieder des Jugendverbandes leben wir aktiv und nehmen an verschiedenen Veranstaltungen der Schule, des Stadtbezirks und der Stadt Moskau teil. Dazu gehören beispielsweise Treffen unter dem Motto „Bewahrung des Andenkens“, die mit bestimmten Daten des Großen Vaterländischen Krieges verbunden sind. Unter dem Motto (26) „Züge der Erinnerung“ waren wir in Krasnodon, Leningrad (heute Sankt Petersburg), Brest und Minsk. Wir nahmen teil an den „Meetings (27) im Gedenken an die Opfer des Terrors“, an Foren und Zusammenkünften der Jugendorganisationen.

Wir unterstützten wohltätige Aktionen(28) für die Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges oder für schwerhörige Kinder eines Kinderheimes in Nerechta (29). Für sie führten wir Konzerte, Sportfeste, Quizveranstaltungen durch und leisteten humanitäre Hilfe.

Die Teilnahme am 7. November am Feierlichen Marsch (30) auf dem Roten Platz, der der Parade von 1941 gewidmet war, nach der unsere Soldaten sofort an die Front fuhren, gehörte für uns zu den wichtigsten Ereignissen.

Wir beteiligen uns am Festival (31) „Hundert Wege, die zu den Kindern führen“. In unserem Verband herrscht eine warme und freundschaftliche Atmosphäre, die mit dazu beiträgt, dass immer mehr Kinder bestrebt sind, in unsere Reihen aufgenommen zu werden. Einige Jahre lang waren wir Mitglied des Moskauer Jugendclubs der UNESCO (32) „Einheit“ und wirkten am Stadtprogramm „Die Jugend Moskaus gegen Faschismus und Extremismus (33). Auf dem Weg zu Weltkultur und Konsens“ mit.

Wir schlossen uns der Internationalen Mission „Gedenken der Generationen“ an, traten auf wissenschaftlichen Konferenzen zum Thema „Die Geschichte des russischen Staates“ auf, beteiligten uns an internationalen Jugendforen unter dem Motto „Die Jugend für Weltkultur und Gewaltlosigkeit auf unserem Planeten“, waren auf Meeresexpeditionen unter der Devise „Durch die Seiten der Bücher von Alexander Grin“ dabei.

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