Два величайших тирана в мире: Случай и Время.

Иоганн Готфрид Гердер

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Презентация к проекту и комментарий

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Воскресенье, 14 декабря 2014 00:49 Прочитано 1597 раз

 

Kommentar zur Multimedia-Präsentation 

Nastja:  Unser Projekt ist dem Emblem des Wettbewerbs „Bayerische Motive“ gewidmet. Das sind ein bayrischer Junge und ein russisches Mädchen, die im Tanz kreisen.  Und wir wollten wissen, warum eben sie zum Emblem des Wettbewerbs ausgewählt worden waren. Zum Emblem des Wettbewerbs wurde diese Komposition im Jahre 1996 und seit 2006 sehen wir sie auf den Abzeichen und auch auf den Diplomen und Urkunden der Sieger des Wettbewerbs. Auf den Internet-Seiten und im Archiv der Zeitung „Na Presne“ haben  wir die Antwort gefunden.

Jlja: Diese Komposition ist die Abbildung eines Denkmals, das die Freundschaft zwischen dem Stadtviertel Moskaus Krasnaja Presnja, dem Interclub „Freunde Bayerns“ und der deutschen Gemeinde der kleinen deutschen Stadt Denkendorf im Bundesland Bayern symbolisiert.

Wir haben auch erfahren, dass es zwei identische Freundschaftsdenkmäler gibt. Das erste steht in Denkendorf. Das zweite steht in Moskau im Viertel Krasnopresnenskij.

Sascha: Das Denkmal in Denkendorf schuf der bekannte russische Bildhauer Dmitrij Rjabitschew und die Moskauer Variante gehörte seinem Sohn Alexander.  In Moskau gibt es sogar die Dmitrij-Rjabitschew-Werkstatt. Nach dem Telefongespräch mit dem Direktor dieser Werkstatt fuhren wir hin. Uns war es interessant zu sehen, wo und wie diese Skulpturen geschaffen wurden. Wir wollten uns auch mit den Bildhauern bekannt machen. Aber Dmitrij Rjabitschew kam leider ums Leben und sein Sohn Alexander kann seit dem Juni nach einem Gehirnschlag nicht sprechen und ist immer noch in einem schweren Zustand.

Katja:  Georgij Nikolajewitsch Jakowlew, der beide Bildhauer kannte, erzählte uns, dass die Idee solcher Skulpturkomposition dem Bildhauer Dmitrij Rjabitschew gehörte. Wer aber der Initiator des Denkmals war, weiß niemand. Wir waren in dem Raum, wo der Einguss erfolgt, und hatten beobachtet, wie die gegossenen Bauteile miteinander verbunden werden.

Sascha:Glücklicherweise war unsere Deutschlehrerin mit den Schülern aus unserer Schule in Denkendorf und traf sich mit Christian Holtz, der diese Freundschaft initiierte. Zum Andenken an diese Begegnung wurden Fotos am Denkmal gemacht und gegenseitig Souvenirs geschenkt.

Artjom: Wir trafen uns auch mit der Frau von Alexander Rjabitschew Alexandra Sagrjashskaja. Sie schenkte uns einen Film über die Enthüllung des Denkmals in Moskau. Nun erzählt unser Filmbeitrag darüber, was wir noch über dieses Freundschaftsdenkmal erfahren haben.

 

Tonaufnahme

Nastja: Auf dem Hauptplatz in Denkendorf steht seit 1989 das Freundschaftsdenkmal. Und zehn Jahre später wurde das zweite identische Denkmal auf Krasnaja Presnja aufgestellt.  Das ist die genaue Kopie der Komposition in Denkendorf.

Zur Enthüllung des Denkmals  wurde eine Delegation aus Bayern eingeladen, die vom Herrn Christian Holtz geleitet wurde.  Christian Holtz initiierte die Freundschaft zwischen Krasnaja Presnja und der Gemeinde Denkendorf.

Ilja: Als Prototyp diente das Porträt eines bayerischen Kindes des konkreten Bürgers aus der Stadt Denkendorf, des Arztes Christian Holtz. Er sagte: „Dieses Denkmal steht auf Krasnaja Presnja als Symbol unserer Freundschaft.“ „Das Mädchen ist eine Sammelgestalt Russlands“, - fügte  Alexander Rjabitschew hinzu.

Sascha: Dmitrij Borissowitsch Rjabitschew überlegte sich lange, wie er diese Skulpturkomposition darstellen sollte, dass man beim Ansehen dieser Figuren sofort verstehen könnte, dass sie die Freundschaft verkörpern. Die Sprache vom Tanz ist allen verständlich, deshalb wurde beschlossen, Maschenka und Hans  darzustellen, die im Tanz kreisen.

Nastja: Es sei zu bemerken, dass diese Skulpturen aus Bronze und in Originalgröße sind. Sie wiegen etwa eine Tonne!  Jede Figur wiegt etwa 480 kg.

Artjom: Die Arbeit am Projekt hat uns auf die Idee gebracht ein Lied zu schaffen. Die Melodie wurde von Oskar Felzmann komponiert. Unser Lied heißt „Ode an die Freundschaft“.

Sascha: Da das Freundschaftsdenkmal ein tanzendes Paar - ein bayerischer Junge und ein russisches Mädchen - ist, möchten wir die Präsentation unseres Projekts mit dem Tanz enden.

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